Esrea Camenzind über ihre Erfahrungen mit der Yogalehrer Ausbildung bei Yoga Veda
Wie fühlt sich eine Yogalehrer Ausbildung an, wenn man mittendrin steckt? Welche Module bleiben in Erinnerung, wie gelingt der Schritt vor die erste eigene Klasse, und was verändert sich im Alltag? Das Tagebuch gehört in all unseren Ausbildungen zum Prozess der Persönlichkeitsentwicklung. Esrea Camenzind hat ihres während der 200h Grundausbildung bei Yoga Veda in Luzern geführt und zum Abschluss ihre Erfahrungen zusammengefasst. Mit ihrer Erlaubnis teilen wir ihren Rückblick hier unverändert. Im zweiten Teil ordnen wir ihre Erlebnisse ein und beantworten die Fragen, die uns vor einer Anmeldung am häufigsten gestellt werden.
Kostenlos und unverbindlich
Lerne uns an einem Infotreffen kennen
Wir stellen dir die Ausbildungen vor, beantworten deine Fragen und klären mit dir, was du dir anrechnen lassen kannst.
Termine ansehen und anmeldenEsreas Rückblick: Ein Jahr Yoga-Ausbildung
Esrea hat ihre 200h Grundausbildung 2025/26 bei uns abgeschlossen. Ihr Text ist die Zusammenfassung ihres Ausbildungstagebuchs, so wie sie ihn uns zum Abschluss abgegeben hat.
Tagebuch-Rückblick: Wie die Modulinhalte meinen Alltag verändert haben
Als ich mit der Yogaausbildung begann, war mir noch nicht bewusst, wie sehr Yoga auch meinen Alltag begleiten und verändern würde.
Als ich vor einem Jahr mit der Yogaausbildung begann, dachte ich bei Yoga vor allem an Körperhaltungen und Unterricht auf der Matte. Schon nach dem ersten Modul merkte ich jedoch, dass mir Yoga überall im Leben begegnet. Viele Dinge, die ich vorher getrennt betrachtet hatte, gehören zusammen: mein Körper, meine Gedanken, mein Umgang mit Stress, meine Beziehungen und die Art, wie ich meinen Alltag gestalte.
Die verschiedenen Ausbildungsmodule haben mich auf unterschiedliche Weise bewegt.
Das erste Modul mit der Einführung in die Yogaphilosophie und das Modul, in dem wir das Bhakti-Yoga angeschaut haben, hat eine andere Ebene geöffnet. Die gemeinsamen Tage waren emotional und zugleich von einer sehr schönen Energie getragen. Ich habe erfahren, dass Yoga auch Hingabe, Verbundenheit und Offenheit bedeutet.
Gleichzeitig habe ich mich vertieft mit der genauen Ausführung der Asanas beschäftigt und gemerkt, wie viel es noch zu entdecken gibt. Die Begegnungen mit den Lehrpersonen und der Austausch in der Gruppe waren wertvoll und inspirierend.
Auch das Schweigeretreat wirkte in meinen Alltag hinein. Das Schweigen selbst fiel mir leicht, doch Gedanken über Essen, Planung und Koordination nahmen viel Raum ein. Ich spürte zudem ein starkes Bedürfnis nach Nähe und Umarmungen. In der Stille konnte ich solche Bedürfnisse bewusster wahrnehmen, ohne sie sofort lösen zu müssen.
Pranayama und Meditation wurden besonders in stressigen Zeiten wichtig. Zu Beginn fiel es mir schwer, mich darauf einzulassen, weil meine Gedanken oft beim Organisieren und bei kommenden Verpflichtungen blieben. Gerade dadurch verstand ich, dass die Übung nicht erst dann sinnvoll ist, wenn ich bereits ruhig bin. Sie hilft mir, den inneren Stress überhaupt wahrzunehmen und ihm etwas entgegenzusetzen. Später nahm ich mir vor, vierzig Tage lang jeden Morgen fünf Minuten Pranayama zu üben und mich dabei an etwas zu erinnern, wofür ich vom Vortag dankbar war. Daraus entstand ein kleines Ritual.
Ein besonders grosser Schritt war für mich der Einstieg ins Unterrichten. Gestartet habe ich mit der Vorführlektion in der Ausbildung. Kurz darauf fragte mich meine Yogalehrerin an, ob ich während drei Monaten jeweils am Dienstagabend die Stellvertretung übernehmen möchte. Auch mein Turnverein fragte mich an, eine Yogalektion am Trainingsweekend zu leiten, ebenso mein Geschäft für eine Yogaeinheit.
Durch diese Erfahrungen lernte ich, Verantwortung zu übernehmen und mich vor anderen zu zeigen. Vor den ersten Lektionen waren Freude, Respekt und Nervosität gleichzeitig da. Die positiven Rückmeldungen stärkten mein Vertrauen. Zugleich merkte ich, wie viel Vorbereitung und Energie das Unterrichten braucht. Diese ersten Erfahrungen haben mir Mut gemacht und mir gezeigt, dass ich wertvolles Wissen weitergeben kann – auch wenn mein eigener Lernweg noch lange nicht abgeschlossen ist.
Was bleibt
Im Laufe des Jahres wurde mir klar, dass Yoga mehr ist als die Praxis auf der Matte. Es geht für mich auch darum, bewusster mit mir selbst und anderen umzugehen, weniger zu urteilen, offen zu bleiben und nicht alles kontrollieren zu müssen. Ich möchte Yoga stärker in meinen Alltag integrieren und mir dafür einen kleinen, realistischen Rahmen schaffen. In meiner Wohnung gibt es keine grosse Yoga-Ecke, doch auf dem Bücherregal stehen eine Kerze, kleine Figuren und ein Duftspray. Diese kleine Ecke erinnert mich morgens an Pranayama und abends an einen bewussten Abschluss des Tages.
Ich bin dankbar für die Menschen, die mich begleitet haben, für die gemeinsamen Erfahrungen und dafür, wie viel Yoga mir bereits gegeben hat. Die Ausbildung ist ein Abschluss – und gleichzeitig der Anfang meines weiteren Weges.
Esrea Camenzind, Absolventin der 200h Grundausbildung 2025/26
Was Esreas Erfahrungen über die 200h Yoga Ausbildung zeigen
Esreas Rückblick ist ganz persönlich. Trotzdem finden sich darin viele Erfahrungen wieder, die wir bei unseren Teilnehmenden Jahr für Jahr beobachten. Die folgenden Abschnitte zeigen, wie die Ausbildung aufgebaut ist und warum sie weit über die Matte hinaus wirkt.
Das Ausbildungstagebuch: Lernen, das sichtbar wird
In der 200h und in der 300h Ausbildung führen die Teilnehmenden ein Tagebuch. Darin halten sie fest, was die Module in ihnen auslösen, was sie in der eigenen Praxis ausprobieren und wo sie an Grenzen stossen. Zum Abschluss fassen sie zusammen, was die Ausbildung mit ihnen gemacht hat. Viele merken erst beim Schreiben dieser Zusammenfassung, wie weit sie in wenigen Monaten gekommen sind. Eine Absolventin schrieb uns, dass ihr beim Erstellen ihres Tagebuch-Auszugs Tränen der Dankbarkeit geflossen seien, weil sie erst in diesem Moment den Wert der Inhalte für sich verstanden habe.
Begleitet wird das Schreiben von einem zweiten Element: Jede:r Teilnehmende hat innerhalb der Klasse eine:n Tandem-Partner:in. In den Tandem-Gesprächen begleitet ihr euch gegenseitig durch die Ausbildung und bringt ein, was sich beim Schreiben herauskristallisiert hat.
«Das Tagebuch ist während der ganzen Ausbildung ein ständiger Begleiter. Es dient der Selbstreflexion, denn auch die Persönlichkeitsentwicklung gehört zur Ausbildung. Es hilft, sich auszurichten, die Module und ihre Wirkung im Alltag zu reflektieren und die eigenen Themen herauszuarbeiten. An Esreas Rückblick gefällt mir besonders, dass sie verstanden hat, wie sehr Yoga über die Matte hinausgeht. Sie hat die ethischen Prinzipien des Yoga verinnerlicht und setzt sie im Alltag um, etwa den bewussten gewaltfreien Umgang mit sich selbst und anderen.»
Nathalie Üstünay, Leiterin Ausbildungsstufe I und Co-Leitung bei Yoga Veda
Mehr als Asanas: was die Grundausbildung umfasst
Esrea dachte zu Beginn bei Yoga vor allem an Körperhaltungen, wie viele, die ihre Ausbildung beginnen. Die Yogalehrer Ausbildung 200h in Luzern umfasst 180 Präsenzstunden und 20 Stunden Selbststudium. Neben den Asanas und ihrer genauen Ausrichtung gehören Pranayama, Meditation, Anatomie, Yoga-Philosophie und Didaktik dazu. Auch der Yoga der Hingabe hat seinen Platz, wie Esrea ihn im Modul zum Bhakti Yoga erlebt hat.
Begleitet wirst du von einem Team erfahrener Dozent:innen. Ausbildungsleiter Pascal Portmann sowie alle anderen Dozierenden bringen über 25 Jahre Yoga-Erfahrung mit. Die Gruppe ist dabei mehr als ein Rahmen. Der Austausch mit Menschen, die sich dieselben Fragen stellen, trägt durch die anspruchsvollen Phasen und bleibt für viele über die Ausbildung hinaus bestehen.
So beschreibt es auch eine Teilnehmerin in unseren Stimmen zur Yoga-Ausbildung:
«Durch die Dozent:innen-Vielfalt bekomme ich das Gefühl, meinen Weg zu finden und es ist so toll spüren zu dürfen, wie unterschiedlich wir alle sind und es kein richtig und falsch gibt.»
Simona T., während ihrer 200h Grundausbildung
Das Schweigeretreat: was in der Stille hörbar wird
Ein Modul der Grundausbildung findet als Retreat an einem externen Ort statt. Esreas Erfahrung damit ist typisch: Das Schweigen selbst fällt oft leichter als erwartet, dafür melden sich Gedanken und Bedürfnisse, die im Alltag untergehen. Wer sie in der Stille wahrnimmt, ohne sofort darauf zu reagieren, übt eine Fähigkeit, die später im Unterricht und im eigenen Leben trägt. Wer diese Erfahrung nach der Ausbildung vertiefen möchte, findet sie in unserer Schweige-Retreat-Woche mit Pascal.
Von der Vorführlektion zur ersten eigenen Klasse
Viele fragen uns, ob man nach einer 200h Ausbildung wirklich unterrichten kann. Esreas Weg gibt eine klare Antwort. Bereits während der Ausbildung unterrichtest du in einem geschützten Rahmen und erhältst Rückmeldungen von den Dozent:innen und der Gruppe. Unser eigens entwickeltes agogisches Konzept hilft dir dabei, deine eigene Stimme zu finden und sicher vor einer Gruppe zu stehen. Nach der Prüfung erhältst du ein Zertifikat, das vom Berufsverband für Bewegung Schweiz (BGB), vom EMR und von der Europäischen Yoga Union anerkannt ist und mit dem du als Yogalehrer:in unterrichten kannst.
Esreas Beispiel zeigt auch, wie schnell sich Gelegenheiten ergeben, sobald andere wissen, dass du in Ausbildung bist: eine Stellvertretung im Yogastudio, eine Lektion im Turnverein, eine Einheit im Betrieb. Die Mischung aus Freude, Respekt und Nervosität, die sie vor ihren ersten Lektionen gespürt hat, kennen fast alle. Sie gehört dazu und wird mit jeder Stunde leiser. Ihre Beobachtung, wie viel Vorbereitung eine gute Stunde braucht, ist zugleich ein gutes Zeichen, weil sie Verantwortung für die Menschen auf der Matte zeigt.
«Wir führen die Teilnehmenden gezielt ans Unterrichten heran. Manche starten direkt nach der 200h mit eigenen Klassen und schliessen danach die 300h Ausbildung an, in der sie lernen, einen in sich geschlossenen, thematischen Yogazyklus über acht Yogastunden aufzubauen und durchzuführen. Viele erzählen uns, dass sie dort noch einmal sehr viel Sicherheit und Wissen gewinnen.»
Nathalie Üstünay
Yoga im Alltag: kleine Rituale mit grosser Wirkung
Eine der wertvollsten Erkenntnisse in Esreas Rückblick betrifft die Atemübungen. Sie hat gemerkt, dass Pranayama gerade dann hilft, wenn der Kopf voll ist, weil diese Praxis den inneren Stress zuerst sichtbar macht. Daraus ist ein Ritual entstanden: vierzig Tage lang fünf Minuten am Morgen, verbunden mit einem Moment der Dankbarkeit. Wer selbst so beginnen möchte, findet in unserem Beitrag Was ist Pranayama? einfache Techniken für den Einstieg.
Ebenso schön ist ihr Gedanke zum Übungsort, für den es keinen eigenen Yogaraum braucht. Eine Kerze und ein paar Gegenstände auf dem Bücherregal genügen, um morgens an die Praxis und abends an einen bewussten Tagesabschluss zu erinnern. Genau so entsteht eine Praxis, die bleibt, wenn die Ausbildung vorbei ist.
Ähnliches erzählt Andrea Fischer, Mutter von zwei Kindern:
«Seit dem Start der 200h-Ausbildung mache ich jeden Tag Yoga. Ich fühle mich viel ausgeglichener und gehe achtsamer mit mir selbst um.»
Andrea Fischer, 200h Grundausbildung
Berufsbegleitend: wie die Ausbildung in den Alltag passt
Esrea hat ihre Ausbildung neben Beruf und Verein absolviert, wie die meisten unserer Teilnehmenden. Die 200h Grundausbildung ist deshalb berufsbegleitend aufgebaut. Du wählst zwischen einem kompakten Format über sechs Monate und einem Format über zwölf Monate. Fünf Module finden jeweils von Freitag bis Sonntag ganztags statt, ein Modul am Samstag und Sonntag und der Retreat von Donnerstagabend bis Sonntagmittag. Dazwischen vertiefst du das Gelernte in deiner eigenen Praxis und im Selbststudium. Das längere Format lässt mehr Raum, Neues im Alltag auszuprobieren, so wie Esrea es mit ihrem Morgenritual getan hat. Das kompakte Format eignet sich, wenn du in kurzer Zeit eintauchen möchtest und weisst, dass du die kompakte Form brauchst, um am Ball zu bleiben.
«Die Ausbildung ist genau dafür konzipiert, dass man sie gut neben dem Beruf machen kann. Die ganzen Tage von Freitag bis Sonntag erlauben es, tief ins Yoga einzutauchen und den Alltag bewusst hinter sich zu lassen. Die Teilnehmenden lernen in diesen Auszeiten sehr viel und nehmen viele positive Impulse und neue Energie mit nach Hause.»
Nathalie Üstünay
Für wen passt die 200h Yogalehrer Ausbildung?
Esreas Rückblick zeigt zwei Seiten der Ausbildung, die persönliche Entwicklung und den Weg ins Unterrichten. Beides hat bei uns Platz. Manche melden sich an, um die eigene Praxis zu vertiefen. Unterwegs entdecken viele von ihnen die Freude am Unterrichten. Andere möchten von Anfang an Yogalehrer:in werden. Wie unterschiedlich die Beweggründe sind, zeigen auch die Erfahrungsberichte in unseren Stimmen zur Yoga-Ausbildung.
Eine perfekte Praxis brauchst du für die Ausbildung nicht. Hilfreich sind etwas Yogaerfahrung, Offenheit, Neugier und eine gewisse Regelmässigkeit. Wichtiger als jede Haltung ist die Bereitschaft, dich auf Neues einzulassen, auf der Matte wie im Austausch mit der Gruppe. Ob die Ausbildung jetzt zu dir passt, klären wir gern gemeinsam an einem unserer kostenlosen Infotreffen.
Nach der 200h: der Anfang des weiteren Weges
Esrea schliesst ihren Rückblick mit dem Satz, die Ausbildung sei ein Abschluss und gleichzeitig der Anfang ihres weiteren Weges, ein Gefühl, das viele Absolvent:innen mit ihr teilen. Linda Schenker hat es so erlebt:
«Als ich die 200h-Ausbildung bei Yoga Veda abgeschlossen hatte, fühlte ich ganz eindeutig: Es ist noch nicht zu Ende. Ich habe mich bei den Lehrern von Yoga Veda so aufgehoben gefühlt und wollte den Weg mit ihnen unbedingt weitergehen.»
Linda Schenker, Absolventin der 200h und 300h Ausbildung
Wer nach der Grundausbildung sicherer unterrichten, den Yoga tiefer verstehen und noch mehr eintauchen möchte, findet in der 300h Aufbauausbildung den nächsten Schritt. Zusammen mit der 200h kommst du damit auf 500 Ausbildungsstunden, was auch für eine Anerkennung durch die Krankenkassen wichtig ist.
Seit 2013 haben über 390 Absolvent:innen ihre Ausbildung bei Yoga Veda abgeschlossen. Jede von ihnen hat ihren eigenen Weg gefunden. Wir danken Esrea herzlich, dass sie ihren mit uns und mit dir teilt.
Kostenlos und unverbindlich
Lerne uns an einem Infotreffen kennen
Wir stellen dir die Ausbildungen vor, beantworten deine Fragen und klären mit dir, was du dir anrechnen lassen kannst.
Termine ansehen und anmeldenHäufige Fragen zu Erfahrungen mit der Yoga Ausbildung
Ja. Bei Yoga Veda unterrichtest du bereits während der Ausbildung in einem geschützten Rahmen und erhältst Rückmeldungen von Dozent:innen und Gruppe. Nach der Prüfung erhältst du ein Zertifikat, das von BGB, EMR und der Europäischen Yoga Union anerkannt ist und mit dem du überall auf der Welt als Yogalehrer:in unterrichten kannst.
Eine perfekte Praxis brauchst du nicht. Hilfreich sind etwas Yogaerfahrung, Offenheit, Neugier und eine gewisse Regelmässigkeit. Wenn du unsicher bist, ob die Ausbildung jetzt zu dir passt, klären wir das gern an einem kostenlosen Infotreffen.
200h steht für 200 Ausbildungsstunden. Dieser Umfang gilt international als Standard für eine Grundausbildung zur Yogalehrerin oder zum Yogalehrer. Bei Yoga Veda setzen sich die 200 Stunden aus 180 Präsenzstunden und 20 Stunden Selbststudium zusammen.
Du wählst zwischen einem kompakten Format über sechs Monate und einem Format über zwölf Monate. Beide sind berufsbegleitend aufgebaut: Fünf Module finden jeweils von Freitag bis Sonntag ganztags statt. Ein Modul wird als Retreat an einem externen Ort durchgeführt und unser Reflexions- und Integrationsmodul geht über zwei Tage (Samstag und Sonntag).
Ja, die meisten unserer Teilnehmenden absolvieren sie neben Beruf und Familie. Die Module finden an Wochenenden statt, die meisten von Freitag bis Sonntag. Dazwischen übst du in deinem eigenen Tempo und vertiefst den Stoff im Selbststudium.
Die 200h Grundausbildung kostet CHF 4'400. Bei früher Buchung gilt ein Frühbuchpreis von CHF 4'200, mit Ratenzahlung sind es CHF 4'600. Inbegriffen sind alle Unterlagen, Audiodateien, das Zertifikat, digitale Embleme für deine Signatur, die Prüfungsgebühr und ein Gutschein über CHF 150 für eine Weiterbildung oder Workshops.
Eine Anerkennung durch die Krankenkassen ist ab 500 Ausbildungsstunden möglich. Mit unserer 200h Grundausbildung und der 300h Aufbauausbildung kannst du danach über unseren Partnerverband BGB die Anerkennung als «Kursanbieter Fitness-Guide» beantragen. Dieses Gütesiegel anerkennen alle grossen Schweizer Krankenversicherer.